Anmelden
myPuls zeigt nichts ohne Anmeldung. Nach dem Anmelden merkt sich der Browser nur ein befristetes Sitzungsmerkmal — der Schlüssel selbst bleibt nirgends liegen.
Stufe —
- 1 Anbinden
- 2 Sammeln
- 3 Bewerten
Die vier Bedarfe
Der Maßstab für jede Funktion. Ein Bedarf gilt erst als bedient, wenn mindestens eine seiner Quellen tatsächlich antwortet — nicht, wenn sie in der Konfiguration steht.
Quellen
Der Nutzen von myPuls hängt unmittelbar daran, wie viele dieser Quellen angebunden sind. Mit einer einzigen bleibt es ein Postfachsortierer.
Was sich verändert hat
Der Takt hält fest, was ihm zwischen zwei Läufen aufgefallen ist — auch wenn niemand die Seite offen hatte. Bestandszahlen wie der Posteingang stehen hier zusammengefasst, nicht bei jedem Lauf einzeln.
Post
Die Regelstufe stuft den Posteingang ein, bevor irgendetwas an ein Sprachmodell geht. Was sie sicher entscheidet, bleibt vollständig auf diesem Rechner. Betreff und Text der Nachrichten stehen hier nicht — nur, wie viel entschieden ist und wer geschrieben hat.
Die zweite Stufe
Was die Regeln offen lassen, kann das Sprachmodell einstufen. Dabei gehen drei Angaben je Nachricht an Azure OpenAI im eigenen Tenant: Absenderdomain, Betreff, Vorschau — kein Name, keine Adresse, kein Anhang, kein vollständiger Text. Alles, was eine Regel entschieden hat, bleibt hier.
Was myPuls im Postfach tut
myPuls trägt seine Einstufung als Outlook-Kategorie an die
Nachricht — dorthin, wo du ohnehin arbeitest. Nichts verschwindet dabei, ein
Klick nimmt es weg. Ist die Ablage freigegeben, verlässt zusätzlich Post den
Posteingang, die eine Regel sicher als erledigt einstuft; sie
landet in myPuls/Abgelegt, nie im Papierkorb. Ein Vorschlag des
Sprachmodells wird nur markiert und nie weggelegt.
Jede Nachricht wird höchstens einmal angefasst, und jeder Schritt hält fest,
was er vorgefunden hat — alles hier ist zurücknehmbar. Die
beiden Schalter dafür stehen in der Konfiguration des Outlook-Moduls
(BEARBEITUNG_AKTIV, BEARBEITUNG_ABLEGEN), nicht in
dieser Oberfläche: Was ein Automat im Postfach darf, soll ein sichtbarer
Eintrag auf dem Server sein und kein Knopf, den man im Vorbeigehen drückt.
Das läuft auch ohne diese Knöpfe. Der Takt bearbeitet den Posteingang alle 15 Minuten mit — sonst käme die Einstufung nur an, wenn du diese Seite öffnest. Die Knöpfe hier sind dafür da, einen Lauf sofort anzustossen oder vorher anzusehen; jeder Lauf, der etwas bewirkt hat, steht als Eintrag im Verlauf auf der Übersicht.
Das Journal
Was myPuls getan hat, jüngstes zuerst — ohne Betreff und ohne Text. Der Weblink führt zur Nachricht selbst, statt ihren Inhalt hier ein zweites Mal abzulegen. Die Begründung steht bei Regelentscheidungen dabei; die eines Sprachmodells wäre der Betreff in anderen Worten und bleibt im Outlook-Modul.
Wer schreibt
Gespeichert wird nur die Domain, nie der Teil vor dem @ — myPuls legt keine zweite Adressliste an. Unzugeordnete stehen oben und sind hervorgehoben: Jede Zuordnung nimmt die Post dieses Absenders dauerhaft aus dem Stapel heraus, der sonst an ein Sprachmodell ginge. Die Vorschläge stammen aus dem Trockenlauf und sind unbestätigt.
Schreibt ein Absender regelmäßig denselben Bericht, trag ein Wort aus dessen
Betreff ein — etwa wachbericht — und schalte die Ablage ein. Diese
Post wird danach hier entschieden und geht nie an ein Sprachmodell.
Zuordnen und Ablegen sind zwei Schritte: Eine Firma zu
benennen ist keine Erlaubnis, Post wegzulegen.
Kommen die Berichte noch?
Die Kehrseite der Ablage: Was automatisch weggelegt wird, siehst du nicht mehr — sein Ausbleiben also auch nicht. Überfällig heißt: länger nicht gekommen als je zuvor. Kein Vielfaches eines Durchschnitts, denn ein werktäglicher Bericht hat montags planmäßig drei Tage Pause. Beobachtet wird ab dem Eintrag des Musters, gemeldet erst ab vier Ankünften — aus drei Terminen folgt kein Rhythmus. myPuls sieht dabei nur den Posteingang: Was du vorher ablegst, fehlt hier, ohne zu fehlen.
Hotel
Aus ibelsa, die letzten 12 Monate. Jede Zahl nennt, auf wie vielen Reservierungen sie beruht — ein Durchschnitt aus elf Gästen ist etwas anderes als einer aus elfhundert. Aus den Gastdaten wird ausschließlich das Alter bei Anreise übernommen.
Belegung — was war, was ist, was kommt
Die Farbe zeigt die Abweichung vom Üblichen, nicht die Auslastung: 40 % im Februar sind normal, dieselben 40 % im August sind es nicht. „Üblich" ist der eigene Normalfall des Hauses — wie voll derselbe Wochentag beim selben Vorlauf sonst war, aus den eigenen Buchungen zurückgerechnet. Wo die Grundlage dafür zu dünn ist, steht nichts.
Bevor der Tag ins Leere läuft
Kommende Tage, die deutlich unter dem Üblichen liegen — der grösste Rückstand zuerst, der Vorlauf daneben. myPuls sieht keine Portale. Ob Kontingente geschlossen sind oder der Preis danebenliegt, steht in ibelsa und im Channel Manager; hier steht nur, welcher Tag es wert ist, dort nachzusehen.
Das Jahr in Zahlen
Hotelzimmer und Ferienwohnungen getrennt
Zwei Nächte im Einzelzimmer und zwei Wochen in der Ferienwohnung ergeben zusammen einen Durchschnitt, der für niemanden gilt. Die Zahlen oben sagen, wie viel insgesamt läuft — die hier sagen, was davon welchem Geschäft gehört.
Kategorien — welche werden zuerst gebucht?
| Kategorie | Reservierungen | Anteil | Nächte | Vorlauf ⌀ |
|---|
Buchungen und Wetter in Wilhelmshaven
Was verwaltet wird
Abgeschaltete Einheiten zählen in keiner Zahl mehr mit — in ibelsa bleiben sie unverändert stehen. Die Gattung wird aus dem Namen vorgeschlagen; wo der Vorschlag danebenliegt, hier korrigieren. Bei den Ferienwohnungen ist eine Einheit genau eine Wohnung, bei den Hotelzimmern eine ganze Kategorie.
Analysen
Befunde entstehen aus Regeln über den gerechneten Zahlen — sie sind nachvollziehbar und brauchen kein Sprachmodell. Die Analyse darunter verknüpft und formuliert; dafür gehen ausschließlich verdichtete Kennzahlen an Azure OpenAI, keine Gastdaten.
Befunde
Analyse des Sprachmodells
Noch keine Analyse erstellt.
Einstellungen
Zugangsschlüssel zu Fremdsystemen. Nach dem Speichern sind nur noch die letzten vier Zeichen sichtbar — abgelegt wird verschlüsselt, und es gibt keinen Weg zurück zum Klartext. Um zu prüfen, ob der richtige Schlüssel hinterlegt ist, dient der Verbindungstest.
Hotelprogramm — Belegung, Anreisen, Buchungen, Rechnungen. Den Schlüssel findest du in ibelsa.rooms unter „my Hotel“ → Integrationen → ibelsa API.
Sprachmodell für die Analysen. Läuft im eigenen Tenant der Gruppe — dadurch
kommt kein weiterer Auftragsverarbeiter hinzu. Zusätzlich zum Schlüssel
gehören Endpunkt und Deployment-Name in die .env des Kerns
(AZURE_OPENAI_ENDPOINT, AZURE_OPENAI_DEPLOYMENT).
Derselbe Schlüssel, ein zweiter Eintrag: Er liegt im Outlook-Modul, weil dort
die zweite Stufe der Einstufung läuft. So liest kein Modul die Zugangsdaten
eines anderen, und der Kern muss keine Postfachinhalte anfassen. Endpunkt und
Deployment gehören in die .env des Outlook-Moduls. Die
Übergabe echter Mailinhalte bleibt gesperrt, bis dort zusätzlich
MODELL_EINSTUFUNG_AKTIV=true steht.